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Die Rentenreform 2001 - Ein Paradigmenwechsel i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Deswegen ist diese Reform die größte Sozialreform, die in der Nachkriegsgeschichte gemacht wurde" (Walter Riester in der Frankfurter Rundschau vom 27.01.2000)."Jeder siebte Deutsche hält "Riester" für ein Computerprogramm zur Pensionsberechnung" (Rheinische Post vom 07.11.2006).Walter Riester, der ehemalige Arbeitsminister in der ersten Regierung Gerhard Schröders, würde die erste Äußerung mit großer Wahrscheinlichkeit auch heute noch so tätigen, über das Ergebnis der Umfrage jedoch zumindest die Stirn runzeln. Und dennoch kann man sich vorstellen, dass die Ambivalenz von "Jahrhundertreform" auf der einen und "mangelnder Bekanntheit" auf der anderen Seite eine weit verbreitete Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre sechs nach Inkrafttreten eines Rentenreformwerkes ist, dessen Name für alle Ewigkeit mit seinem "politischen Vater" in Verbindung gebracht werden wird: Die Riester-Rente. Während das Ergebnis der Umfrage eher ein Fall für Regierungsberater und PR-Strategen darstellt, so ist die Frage nach einer "Jahrhundertreform" durchaus dafür geeignet, einer näheren wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen zu werden.Die Tatsache, dass Akteure im politischen System zur Anpreisung ihrer Tätigkeiten bzw. zur Diffamierung der Opposition des Öfteren zu einer Hyperbel greifen, kann nicht davon abhalten, zu fragen, warum es die damalige Regierung als unumgänglich ansah, die "größte Sozialreform" im Nachkriegsdeutschland auf den Weg zu bringen. War das 1889 durch das Gesetz, betreffend die Invaliditäts- und Altersversicherung geschaffene System deutscher Alterssicherung, welches durch die Rentenreform 1957 seinen auf die gesetzliche Rentenversicherung (gRV) fixierten, "öffentlichen, umlagefinanzierten, lohn- und beitragsbezogenen" (Hinrichs 2000, S. 291) Charakter bekam und zum Sinnbild des bundesrepublikanischen Sozialstaats wurde, Mitte der 90-er Jahre des vorherigen Jahrhunderts am Ende?

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Stand: 24.01.2020
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Das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und ...
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Fällt eine Lebensversicherung bei einem Erbfall an, stellt sich die Frage, ob ein Pflichtteilsberechtigter an der Lebensversicherungsleistung beteiligt ist. Das Pflichtteilsrecht dient vornehmlich der Beteiligung naher Angehöriger am Nachlaß und nur untergeordnet der Versorgung Hinterbliebener, während letzteres Ziel der Hauptzweck der Lebensversicherung ist. Die unterschiedlichen Zielrichtungen der beiden Rechtsinstitute bereiten Probleme bei der Einordnung der verschiedenen Lebensversicherungsformen in das System der Pflichtteilsansprüche. Beide Rechtsinstitute sind privatrechtliche Bestandteile des deutschen Hinterbliebenenversorgungssystems.Anhand der Riester-Rente und im Rechtsvergleich mit Frankreich und den Niederlanden, die beide ihre Erbrechte in den letzten Jahren reformiert haben, wird verdeutlicht, daß die öffentlich-rechtlichen Versorgungssysteme wesentlichen Einfluß auf das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil haben. Ergebnis dieser Untersuchung ist, daß das Hauptkriterium für die Bestimmung des Verhältnisses zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil die anerkennenswerte Versorgungsbedürftigkeit des Empfängers einer Lebensversicherungsleistung ist.

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Das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und ...
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Fällt eine Lebensversicherung bei einem Erbfall an, stellt sich die Frage, ob ein Pflichtteilsberechtigter an der Lebensversicherungsleistung beteiligt ist. Das Pflichtteilsrecht dient vornehmlich der Beteiligung naher Angehöriger am Nachlaß und nur untergeordnet der Versorgung Hinterbliebener, während letzteres Ziel der Hauptzweck der Lebensversicherung ist. Die unterschiedlichen Zielrichtungen der beiden Rechtsinstitute bereiten Probleme bei der Einordnung der verschiedenen Lebensversicherungsformen in das System der Pflichtteilsansprüche. Beide Rechtsinstitute sind privatrechtliche Bestandteile des deutschen Hinterbliebenenversorgungssystems.Anhand der Riester-Rente und im Rechtsvergleich mit Frankreich und den Niederlanden, die beide ihre Erbrechte in den letzten Jahren reformiert haben, wird verdeutlicht, daß die öffentlich-rechtlichen Versorgungssysteme wesentlichen Einfluß auf das Verhältnis zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil haben. Ergebnis dieser Untersuchung ist, daß das Hauptkriterium für die Bestimmung des Verhältnisses zwischen Lebensversicherung und Pflichtteil die anerkennenswerte Versorgungsbedürftigkeit des Empfängers einer Lebensversicherungsleistung ist.

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Der demografische Wandel als Gefahr für die ges...
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Der demografische Wandel als solcher ist ein Fakt. Die Gesellschaft in Deutschland wird schrumpfen und altern. Was bedeutet das aber für die gesetzliche Rentenversicherung? Ist das umlagefinanzierte System noch zeitgemäß? Und wirken die Alternativen wie beispielsweise die kapitalgedeckte Altervorsorge ( Riester-Rente ) tatsächlich als Entlastung? Dies sind die wesentlichen Fragen, die in der vorliegenden Studie beantwortet werden. Im ersten Abschnitt werden die wesentlichen demografischen Trends der Gegenwart und die Fortschreibung in die Zukunft erläutert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Überlegungen, warum die Menschen heute eher auf Kinder verzichten. Der zweite Teil der Arbeit betrachtet wichtige Stationen und Reformen auf dem Weg zum heutigen Rentensystem mit seinem Nebeneinander von umlagefinanzierter und kapitalgedeckter Rente. Den Abschluss der Untersuchung bilden die Überlegungen, von welchen Faktoren ein umlagefinanziertes Rentensystem abhängt. Abschließend kann gesagt werden, dass die häufig vollzogene Verkürzung, dass weniger Kinder gleichbedeutend mit weniger Rente sind, nicht zu treffend ist.

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Der demografische Wandel als solcher ist ein Fakt. Die Gesellschaft in Deutschland wird schrumpfen und altern. Was bedeutet das aber für die gesetzliche Rentenversicherung? Ist das umlagefinanzierte System noch zeitgemäß? Und wirken die Alternativen wie beispielsweise die kapitalgedeckte Altervorsorge ( Riester-Rente ) tatsächlich als Entlastung? Dies sind die wesentlichen Fragen, die in der vorliegenden Studie beantwortet werden. Im ersten Abschnitt werden die wesentlichen demografischen Trends der Gegenwart und die Fortschreibung in die Zukunft erläutert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Überlegungen, warum die Menschen heute eher auf Kinder verzichten. Der zweite Teil der Arbeit betrachtet wichtige Stationen und Reformen auf dem Weg zum heutigen Rentensystem mit seinem Nebeneinander von umlagefinanzierter und kapitalgedeckter Rente. Den Abschluss der Untersuchung bilden die Überlegungen, von welchen Faktoren ein umlagefinanziertes Rentensystem abhängt. Abschließend kann gesagt werden, dass die häufig vollzogene Verkürzung, dass weniger Kinder gleichbedeutend mit weniger Rente sind, nicht zu treffend ist.

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Growing old in dignity
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Research Paper (undergraduate) from the year 2011 in the subject Politics - Political Systems - Germany, grade: 1,0, University of applied sciences, Düsseldorf, course: Economics - MBA, Master of Business Administration, language: English, abstract: This paper surveys the situation of the German pension system after a sequence of reforms which started as a fully funded system implemented by Bismarck during the 1880s, with a mandatory retirement age of 70 years when male life expectancy at birth was less than 45 years. Today, life expectancy for men is more than 80 years. After a long and arduous debate in the German Bundestag, agreements on a comprehensive pension reform resulted in the pension reform of 1957, which mainly established changes such as the normal retirement age at 65, the retirement at the age of 60 for elderly unemployed, the retirement for women at the age of 60 and, at last, the introduction of dynamic benefits indexed to gross wages which had an immediate impact on the economic wellness of current retirees. Thereafter, the 1972 reform made the German pension system one of the most generous of the world, as it mainly opened the public pension insurance system to all workers with generous terms for back-payment of contributions and eased the terms and conditions for early retirement by the implementation of the so-called 'flexible retirement', as discussed in chapter 1 of this paper. The following pension reforms discussed in this paper are the 'Riester reform' of 2001 with the following main objectives: the sustainability of contribution rates in order to secure the long-term stability of pension levels and the spread of supplementary private pension savings, and continuing with the efforts of the Rürup commission which culminated in the 'Rürup reform' of 2004 which the objective to stabilize contribution rates while at the same time ensuring appropriate future pension levels. Based on the above, it can be concluded that on the whole the sequence of pension reforms in Germany has successfully converted what was once a so called monolithic Bismarckian public insurance system to an efficient multi-pillar. Given this situation, as discussed in chapter 2 of this paper, the German pension system nowadays are based in a three-pillar system, consisting of the following elements: The first and most important pillar is universal and mandatory, organized as a pay-as-you-go system. The second pillar is the voluntary occupational pension system which is also universal and mandatory, but capital funded. The third pillar is also capital funded, but organized as a voluntary private provision system.

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Probleme eines Übergangs auf Kapitaldeckung in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1.3, Georg-August-Universität Göttingen, Veranstaltung: Seminar Sozialpolitik, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland werden pro Frau durchschnittlich 1,3 Kinder geboren. Dem grössten Teil der Bevölkerung ist die Konsequenz dieser Zahl unbekannt. Um nämlich die aktuelle Bevölkerungszahl zu halten, müssten pro Frau 2,1 Kinder geboren werden.1 Diese Zahl ist mittlerweile seit Jahrzehnten nicht mehr eingehalten worden, so dass die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland sinkt. Diesen Trend kann auch nicht die Zuwanderung, die traditionell höher ist als das Auswandern Deutscher, stoppen. Dies ist nicht der einzige strukturelle Wandel unserer Bevölkerung. Sie wird durch den medizinisch-technischen Fortschritt auch immer älter. Durch diese sich ändernde Struktur ergibt sich eine Vielzahl an Problemen in unseren Sozialsystemen. Bezüglich der Krankenversorgung in der BRD wird oft von einem notwendigen Systemwechsel vom Umlage- zum kapitalgedeckten System gesprochen. In dieser wissenschaftlichen Arbeit werde ich daher Ursachen, Probleme und Szenarien eines Übergangs in die Kapitaldeckung erörtern, sowie der Frage nachgehen, ob das aktuelle Umlagesystem zukunftsfähig ist. In Kapital 2 wird bewusst sehr stark auf die Ursachen und der medizinischen Veränderungen eingegangen, da der Verfasser es bedeutsam findet, dass sich der Leser der doch starken Veränderungen unserer Gesellschaft bewusst wird. Im dritten Teil der Seminararbeit wird das Kapitaldeckungsverfahren vorgestellt, Vor- und Nachteile ausgeleuchtet, sowie ein Teilübergang (ähnlich der Riester Rente in der Gesetzlichen Rentenversicherung) vorgestellt. Bevor der Verfasser zu seinem Resümee kommt, wird er das Umlage- und das kapitalgedeckte System gegenüberstellen und mögliche Vollübergänge vorstellen. [...]

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Das Steuerrecht der Personengesellschaften im V...
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Die betriebliche Altersvorsorge bildet zusammen mit der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge das so genannte Drei-Säulen-Modell des Alterssicherungssystems Deutschlands. Da die gesetzliche Rentenversicherung insbesondere aufgrund der demographischen Entwicklung nicht in der Lage sein wird, das gegenwärtige Rentenniveau aufrecht zu erhalten, erscheint eine Stärkung der beiden anderen Säulen unumgänglich. Mit dem Altersvermögensgesetz hat der Gesetzgeber einen ersten Schritt zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge getan. Weitere Veränderungen haben sich durch das verabschiedete Alterseinkünftegesetz ergeben, welches ab dem 1.1.2005 die einkommensteuerrechtliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen grundlegend neu gestaltet. Der Gesetzgeber setzt damit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um, das die unterschiedliche Besteuerung von Beamtenpensionen und Sozialversicherungsrenten für verfassungswidrig erklärt. Neben der Neuordnung der gesetzlichen Altersvorsorge beinhaltet das Alterseinkünftegesetz zusätzlich neue Regelungen für die betriebliche Altersvorsorge. Das Buch stellt die Neuregelungen und ihre Auswirkungen auf das System der betrieblichen Altersvorsorge umfassend dar. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Untersuchung steuerrechtlicher Fragen. Dies umfasst unter anderem die Besteuerung der Altersvorsorgebeiträge (mitsamt der einzelnen Fördermöglichkeiten Pauschalbesteuerung, Steuerfreistellung, Riester-Förderung), der Altersbezüge sowie der erwirtschafteten Erträge aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht.

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Die Umstellung vom Umlageverfahren zum Kapitalg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob das eingangs angeführte Zitat Norbert Blüms auch heute noch zutreffend ist? Bis vor kurzem behaupteten jedenfalls ausser Blüm noch viele weitere Politiker, dass die gesetzliche Rentenversicherung der Bundesrepublik ungefährdet sei und die Deutschen getrost auf ihre Altersversorgung vertrauen könnten. Inzwischen scheint sich das Blatt allerdings gewendet zu haben. Von allen Seiten ist vom 'Kollaps der Rentensysteme' zu hören. Politiker, Sozialwissenschaftler und Versicherungen scheinen sich einig zu sein, dass der Generationenvertrag aufgrund der demographischen Entwicklung in der deutschen Bevölkerung ausgesorgt habe. Es die Rede von einer Umstellung auf das 'Kapitaldeckungsverfahren', von 'Mischsystemen' und der 'Riester-Rente'. All diese Begriffe sind wohl jedem bekannt, was sich aber hinter ihnen verbirgt wissen die wenigsten der Betroffenen genau. Ob diese Entwicklung des Rentensystems tatsächlich so bedrohlich ist, soll in der vorliegenden Hausarbeit untersucht werden. Hierfür ist im Kapitel 2 zunächst die Funktionsweise des im Umlageverfahren organisierten Generationenvertrages zu betrachten. Welche Faktoren beeinflussen das System und welche Probleme ergeben sich daraus? Analog dazu soll im Kapitel 3 das Kapitaldeckungsverfahren erläutert werden, welches so häufig als Gegenpol und Lösungsmöglichkeit für die überlasteten Alterssicherungssysteme des Generationenvertrages dargestellt wird. Kapitel 4 wendet sich dann direkt der Fragestellung der Hausarbeit zu, indem nicht nur die beiden Systeme gegenübergestellt und bewertet werden, sondern auch die Schwierigkeiten einer Umstellung auf das Kapitaldeckungssystem erläutert werden. Als Beispiel für einen Versuch der Regierung, diese Umstellung zu bewerkstelligen, soll die Riester-Rente mit ihren bisherigen Ergebnissen diesen. In einem abschliessenden Fazit sollen dann die Argumente, die jeweils für oder gegen eine Umstellung auf ein kapitalgedecktes System sprechen, noch einmal aufgegriffen und bewertet werden. Ausserdem sollen hier einige Ideen zu anderen Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Rentenproblematik angesprochen werden.

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